No Limits



Über No Limits
Frei nach dem Hollywoodstreifen 'The Game' erzählt Nic Andrews in seiner vierten Produktion für 'Digital Playground' von der Karrieremaus Adrian (Devon), die von ihrem Ehemann (Cheyne Collins) ein bizarres Geschenk bekommt: einen Gutschein zur Teilnahme an einem seltsamen Projekt, das kurzerhand ihr ganzes Leben auf den Kopf stellt.<br><br>NO LIMITS ist dermassen fachmännisch auf Hollywood-Niveau getrimmt, dass man ihn sich tatsächlich in einem regulären Kino vorstellen könnte - wenn die Fickerei nicht wäre, natürlich. Zu sehen gibts fünf Szenen, die sich allesamt 1-on-1 abspielen, deren zwei sind Lesbo. Wegen des sehr gemässigten Charakters der Liebesspiele ist dieser Titel fraglos auch für Paare und weniger abgebrühte Naturen ein Thema. <br><br>Das Bild ist mit Letterbox-Balken begrenzt. Als Bonus gibts einen durchgängigen Begleitkommentar von Nic Andrews, Devon und Nebendarsteller Mike Horner, sowie u. a. ein 13-minütiges 'Behind the Scenes', ein hübsches dreiminütiges Special zu den Effekten, drei Biografien, eine Bildergalerie und Trailer.
