Slave to Love



Über Slave to Love
Charles (Cheyne Collins) hat die Schnauze voll davon, sich von seiner Freundin Brooke (Jessica Drake) wie Dreck behandeln zu lassen. Als ihm bei einer schönen Fremden bewusst wird, dass er es viel schöner haben könnte, beschliesst Charles, Brooke ein für allemal die Meinung zu sagen. Mit Erfolg?<br><br>Ein auf hohem produktionstechnischem Niveau gedrehter Mainstreamporno mit hochkarätiger Besetzung. Die fünf Nummern finden allesamt 1-on-1 statt, in zwei Fällen aber Lesbo. Vor fiesen Schweinereien braucht sich hier niemand zu fürchten, SLAVE TO LOVE ist trotz des etwas strengen Titels für Porno-Anfänger und wenig abgebrühte Naturen geeignet. Als Zugaben sind eine Bio über Regisseur Robby D. (JACK'S PLAYGROUND), eine Bildergalerie und Trailer mit auf der Scheibe drauf.
