Close Ups



Über Close Ups
Kennern des Andrew-Blake-Genres, das man mit Fug und Recht so nennen kann, kennen die Schose: Absolute Übermädchen werden in einer glamourös durchästhetisierten Inszenierung unter Verwendung von allerlei Stilmitteln wie Farbfiltern, Schwarzweissbildern, Zeitlupe aufs traumhafteste abgebildet, untermalt lediglich von den athmosphärisch stimmigen Klängen von Raoul Valve. Auf der A-Seite der Scheibe wechseln sich Tease-Aufnahmen einzelner Models mit Lesbo-Spielereien zu zweit, zu dritt und zu viert ab, dazu gibts als Auftakt sogar eine Heteroszene. Auf der B-Seite erwarten uns drei kleinere Solo-Segmente sowie eine Girl/Girl-Szene, zweimal kommt dabei auch der ORGAZMIK-'Blickfang' Paola Rey zum Zuge. Der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass der Filmtitel nicht als Inhaltsangabe verstanden werden soll, ist Andrew Blake doch auch in anderen Produktionen nie vor (stets geschmackvollen) Nahaufnahmen zurückgescheut. Besonders zur Geltung kommt aufgrund des 16:9-Formates auch dieser 'Studio A'-Titel auf einem Breitbildfernseher.
