Slave Dolls 3




Über Slave Dolls 3
Ob die Girls hier in ihrem Privatleben ebenfalls so unterwürfig sind, wie auf der Sexbühne, ist nicht bekannt. Sobalds aber um Sex geht, drücken sie sich am liebsten flach auf den Boden und lassen alles über sich ergehen. Oder sie folgen eben den Befehlen ihres Peinigers. Und die sind sehr vielseitig. Die Mädels werden beritten, beschlagen, bespuckt - halt alles, was die Palette der Erniedrigung so zu bieten hat. Interessant sind die Äusserungen der hübschen Asiatin Jandi Lin, die zu Beginn des ersten Kapitels erzählt, dass sie bei der Produktion hier mal so richtig an ihre Grenzen gekommen sei. Und sie habe wieder einmal erlebt, dass sie echt gerne fickt. Davon möchten wir noch ganz viel sehen, ist ihre Karriere doch erst ein Jahr jung. Das kann von Ferkel Ashley Blue nicht behauptet werden. Sie teilt gern aus, kann aber auch ordentlich einstecken. Und das ist in SLAVE DOLLS 3 Programm. Eine Serie übrigens, die sich rar zu machen scheint. Folge 1 war 2003 hier in der Redaktion, der Nachfolger 3 Jahre später. Und gerade als sich das 2008 seinem Ende neigen will, kommt Nr. 3 reingeschneit.
