Meinen Arsch gibt es nur für Geld!




Über Meinen Arsch gibt es nur für Geld!
Die Männer sind ja eigentlich ganz schön doof. Sie sind zwar alle schwanzgesteuert und könnten pausenlos rumficken, vergessen dabei aber, dass sie aus ihrer Geilheit Kapital schlagen könnten. Die Weiber sind da völlig anders gestrickt. Sie treiben's zwar auch fürs Leben gerne, sind aber gleichzeitig schlau genug, sich nebst dem Vergnügen und der persönlichen Befriedigung auch noch fürs Bumsen zu bezahlen. Ganz schön clever, das sogenannt "schwache" Geschlecht! Die Waffen der Frau sind und bleiben halt stärker als das kleine Hirn, das sich hinter Boxershorts verbirgt. Philippe Soine portraitiert eine Handvoll Chicks, die alles mit sich machen lassen - sofern man bereit ist, ihnen ein "kleines" Trinkgeld zu überlassen. Dafür geben sie sich anschliessend auch richtig grosszügig und lassen sich auch ins Poloch poppen. Damit sind hinterher alle zufrieden. Und die Herrenwelt um etwas Kleingeld ärmer.
