Playgirls of Munich (Munich Madness)



Über Playgirls of Munich (Munich Madness)
Chuck und Barney sind zwei arme Kerle mit vier linken Händen. Was sie anfassen zerbricht unter lautem Getöse, die beiden sind wahrlich vom Pech verfolgt. Man wünscht sich, dass sie endlich eine Arbeit finden, die sie können - nur scheinen beide tatsächlich gar nichts richtig machen zu können. Ausser Damen zu beglücken. Chuck wünscht sich nichts sehnlicher, als mal nach München zu kommen. Dort sollen die Weiber besonders fesch sein. Siehe da: Als sie wiedermal ungeschickterweise bei der Arbeit einschlafen - in einem Flugzeug, das sie warten sollen - landen sie unverhofft in der deutschen Olympiastadt. Unschwer vorzustellen, dass auch da einiges schief läuft. Aber zu kurz kommen sie garantiert nicht! Mindestens einen Klassiker sollte man sein Eigen nennen - und dieser hier wäre ein wunderbarer Einstieg. Während in den 70-ern und 80-ern zahlreiche unsinnige deutsche Schunkel-Sexstreifen entstanden sind, handelt es sich hierbei um eine amerikanische Produktion, die in München gedreht wurde. Das dreht den Spiess um, und wir haben zwar immer noch eine gehörige Portion Folklore im Spiel - aus der amerikanischen Sichtweise aber in einer durchaus amüsanten Art und Weise. PLAYGIRLS OF MUNICH wäre eigentlich als zweite Folge einer ganzen Serie geplant gewesen. In der ersten unter dem Namen DUTCH TREAT hat es die spassigen Burschen nach Holland verschlagen. Tollpatschig straucheln sie da ebenfalls durchs Leben und geraten in die eine oder andere schräge Situation. Aus weiteren heiteren Abenteuern wurde dann allerdings leider nichts mehr.
